Swiss Alps 100 Endurance Run

„Aller Anfang ist schwer“. Diese Sprichwort trifft für den Swiss Alps 100 im Jahr 2019 definitiv nicht zu. Eher „Lieber ein Ende mit Schrecken als gar kein Ende“. Viele Hochs und ein paar weniger Tiefs gab es bei meinem fünften Versuch eines 100km Ultratrails in den Alpen. Aber lest selbst.

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Donnerstag – Anreise

Für Andreas und mich ging es Donnerstag sehr früh los in die Schweiz. Andreas wollte seinen ersten Ultratrail in den Bergen laufen und ich versuchte wieder eine positive Finisherquote bei 100km Ultratrails zu bekommen. Zwei erfolgreiche ZUT (Zugspitz UltraTrail), sowie eine Aufgabe beim ZUT und PAGT (Pitztal Alpine Glacier Trail) standen bisher in meinen Büchern. Die Vorbereitung lief gut und ich fühlte mich ausgeruht. Auch wenn mir die Walser Pro Challenge vor 3 Wochen noch in den Beinen hing. Aber genug zur Vorgeschichte.

 

 

 

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Knapp 9 Stunden dauerte unsere Reise mit dem Wohnmobil in die Schweiz. Genauer gesagt ins Wallis. Leider konnten wir mit dem Wohnmobil nicht die sehenswerten Passstraßen benutzen und wichen daher auf den Furka Autozug aus. Das ist gerade nach so einer langen Fahrt eine entspannte Sache und mit 27 Franken nicht so teuer. Eine Reservierung auf dem Campingplatz in der Nähe zum Start war nicht notwendig. Nach der Ankunft nutzten wir die Nähe des Platzes zum Start für eine kleine Wanderung (10km) zur Abholung der Startnummer und einem kleinen Streckencheck. Ein Teil der Strecke führt oberhalb des Starts lang.

Freitag – Sonne genießen und ausruhen

Jetzt mussten wir nur noch den Freitag irgendwie um bekommen. Das war aber doch einfacher als zunächst gedacht. Um 7 Uhr war der Start des 100 Meilen Rennens und die Strecke führte direkt am Campingplatz vorbei. Also feuerten wir die Läufer an, die an dem Teil der Strecke noch unfassbare 157,5km mit 10.558 Höhenmetern zu laufen hatten.

 

 

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Wir selber schnürten nach einem gemütlichen Frühstück die Laufschuhe und erkundeten einen weiteren Teil der Strecke. Wenig spektakulär ging es für mich circa 30min den Fluss entlang und wieder zurück. Andreas entschloss sich für eine größere Runde. Bei bestem Wetter genossen wir zum Mittagessen unsere Dosenravioli und gönnten uns ein Bad in der Sonne. Am Nachmittag ging es nochmal zum Start um unsere Dropbags abzugeben. Nach einer weiteren Portion Dosenravioli (diesmal in der Variante „Spaghetti“) zum Abendessen ging es zeitig ins Bett. Ich schlief im Wohnmobil und Andreas entschloss sich für das Zelt.

Samstag – Der Start

Da wir nahezu alle Sachen am Vortag rausgelegt hatten konnten wir es uns erlauben um 5 Uhr aufzustehen. Durch den Abbau des Zeltes und verlassen des Campingplatzes wurde es dann trotzdem noch relativ stressig. Am Start blieb nur noch Zeit für ein paar Fotos und Gespräche mit anderen Startern.

Pünktlich um 7 Uhr gab der Renndirektor Jakob den Startschuss für die 100km und 50km Läufer.

 

 

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Vom Start zum V3 Grengiols

Der Start auf dem Flughafen war eine großartige Kulisse und die Menge von knapp über 200 Läufern machte sich auf die zunächst „flachen“ 22,7km. „Flach“ mal in „“ gesetzt. Wir mussten leicht wellig trotzdem noch 671 Höhenmeter überwunden werden. Die waren aber alle gut laufbar. Folgten wir zunächst auf einem Schotterweg flussabwärts der Rhone querten wir die Straße und folgten auf einem tollen Singletrail den Bahnschienen.

 

 

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Das erste Highlight der Strecke wartete vor der Stadt Mühlenbach. Die Überquerung der Hängebrücke. 92m überquert man dabei den Fluss. An joggen war dabei nicht zu denken. Ich war mit knapp 10 Leuten gleichzeitig auf der Brücke und das Ding wackelte wie Pudding. Schwindelfreiheit war hier absolut vorausgesetzt. Nach einem tollen Blick auf die Almen und Wiesen ging es zum dritten VP. Hier verpflegte ich mich das erste mal und füllte meine Trinkblase auf. Denn jetzt folgte der erste lange Anstieg des Rennens.

Aufstieg zu V4 Breithorn

Nach den ersten schnellen 22km folgte nun ein Anstieg von über 1300m bis zum V4. Es ging wenig spektakulär über eine Forststraße im ZickZack hinauf. Ich fand zum Glück schnell meinen Rhythmus und wurde kaum überholt. Immer näher an die Baumgrenze heran wurde auch die aufgehende Sonne spürbar und die weniger werdenden Bäume brachten das tolle Alpenpanorama zum Vorschein. Das lies mich für ein paar Fotos anhalten.

 

 

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Bis hier hin lief alles perfekt im Rennen. Ich konnte mich gut verpflegen und das Tempo war genau richtig. Ich hatte aber schon eine Vorahnung das noch einige Überraschungen auf mich zukommen.

Über Rosswald zurück nach Breithorn

Vom VP Breithorn ging es Richtung Rosswald. Auf der Strecke kamen mir dann auch zum ersten mal Läufer/innen der 160km Distanz entgegen. Mein respektvolles Nicken zum Gruß habe da viele schon nicht mehr von wahrgenommen. Auch Ich musste mich bei der Strecke nun immer mehr konzentrieren. Schließlich liefen wir einen Wanderweg auf knapp 2500m ü.nN. Dazu kamen mittlerweile stürmische Böen von vorne. An der VP Rosswald war dann auch bereits die Marathondistanz geschafft. Bei der sehr abwechslungsreichen Strecke bis hier hin verflogen die fast 5:30h wie im Flug.  Die wunderschöne Landschaft und anspruchsvolle Strecke sollte die Läufer auch bis zum Ende begleiten.

 

 

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Der Aufstieg nach dem VP Rosswald ging zum höchsten Punkt des Rennens. Auf 2738m ging es zum Fülhorn hoch. Der Aufstieg wurde die ganze Zeit mit einer grandiosen Aussicht auf die im Tal liegende Stadt Brig belohnt. Kurz vor dem Gipfel war dann wieder absolute Schwindelfreiheit und Kletterfähigkeiten gefragt. Ich war froh diesen Teil nicht im Dunkeln machen zu müssen. So wie vermutlich etliche der 100 Meilen Läufer.

Der Abstieg war wieder extrem steil und zur VP Breithorn liefen wir denselben Weg zurück. Diesmal zum Glück den immer noch starken Wind im Rücken.

Abstieg nach Binn und wieder rauf nach Chäserstadt

Immer wieder belohnt durch das tolle Laufwetter und die grandiose Aussicht war auch der lange und steile Abstieg bis zur VP Binn sehr kurzweilig. Ein kleines Highlight war mit Sicherheit der blaue Stausee kurz vor der Stadt. So ging es direkt in den nächsten Anstieg von circa 200m zum VP Binn. Die kleine Stadt ist durch einen Fluss getrennt und über eine kleine Steinbrücke erreicht man den VP. Da hier auch meine Dropbag lag nahm ich mir ein wenig mehr Zeit.

 

 

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Eine klare Suppe in der VP lehnte ich zunächst ab und ich wechselte aufgrund der anstehenden Nacht mein Laufunterhemd und mein Shirt um mit trockenen Klamotten in die Dunkelheit zu starten. Ich füllte noch meine Reserven an Gels auf und nach ein paar Minuten sitzen ging es in den nächsten Anstieg von über 1000m. Hätte ich gewusst was nun auf mich zukommt hätte ich die Suppe vielleicht doch gegessen.

Am gleichen Ort ereilte Andreas ein kleines Drama. Am Start waren wir nur kurz zusammen gelaufen und ich wähnte ihn die ganze Zeit vor mir, da ich am Anfang noch eine kleine Pause einlegen musste. Ohne zu wissen das ich ihn an irgendeiner Stelle überholt hatte, betrug der Vorspung in der VP Binn ca. 40min. Andreas erlitt in der VP einen kleinen Einbruch. Neben Übelkeit und Erbrechen kam noch Schüttelfrost dazu. Einen Grund konnte er auch am Tag danach nicht ausmachen. Er war gut drauf und von einem auf den anderen Moment kam es dazu. Respekt! Für die Entscheidung das Rennen dann zu beenden. Ich weiß selber wie schwer das ist! Aber die Gesundheit und auch die Verantwortung seiner Familie gegenüber gehen immer vor. Es war trotzdem bis dahin eine tolle Leistung und ich denke sein nächster 100er in den Bergen ist schon in seinem Kopf! Weiter geht’s Andreas!

Ich machte mich stattdessen weiter steil bergauf und die Müdigkeit kehrte in meine Knochen und Muskeln ein. Mittlerweile konnte ich kaum noch was essen und ich wollte dauernd stehen bleiben. Leider war das mit der Pause nicht möglich, ich sagte mir dauernd das ich in Bewegung bleiben muss und der zweite Grund waren Ameisen. Zu tausendfach krabbelten die Tiere auf den Wegen rum und gelangten auch während des bergaufgehens auf meine Schuhe und kletterten die Kompressionsstrümpfe hoch. In meiner Kniekehle versuchten sich die kleinen Dinger wohl zu verteidigen und immer wieder brannte es dort. Ich stampfte dauernd auf den Boden und strich mit den Händen die Ameisen ab. (Wäre vielleicht mal eine gute Story für einen Horrorfilm oder?)

 

 

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Nach ca. einer Stunde wurde es zum Glück weniger mit den Ameisen und ich konnte mich wieder aufs laufen konzentrieren. Dem Aufstieg folgte unweigerlich ein Abstieg und da wir uns in einem Ultratrail befinden wurden wir nochmal raufgeschickt. Ich erreichte nach einem kurzen Anstieg dann den VP Chäserstadt und gönnte mir wieder eine kurze Pause. Da ich nicht nichts mehr essen konnte hatte ich den Plan mein Wasser gegen ISO zu tauschen. Leider war das an dem VP bereits aus. Somit blieb ich notgedrungen bei Wasser. Als Stärkung versuchte ich die Gulaschsuppe (für mich extra ohne Fleisch abgeschöpft). Aber da diese leicht angebrannt war wollte das mein Magen ebenfalls nicht. Ich zwängte mir also nur ein paar Nüsse und eine Sprite rein und machte mich auf den letzten langen Anstieg.

Durch die Nacht über Reckingen zum Ziel

Den Sonnenuntergang im Rücken ging es zunächst steil bergauf und dann im leichten Anstieg bis zu einem Bergrücken. Gegen 21:30 schaltete ich meine Stirnlampe ein und in der einsetzenden tiefschwarzen Nacht wurde nur durch die Stirnlampen der Läufer, ein paar Sternen und die Kontrollleuchten der Flugzeuge klar das man doch nicht alleine ist. Die Streckenabschnitte wo man alleine in der Dunkelheit war beängstigend und beeindruckend zugleich. Auf ca. 2500 Meter Höhe sieht man in der Nacht auch mit Stirnlampe keinen einzigen Gipfel oder Anhaltspunkt in der Nähe. Nur ab und zu sah man ein Markierungsfähnchen. Aber auch die waren auf dem Teil der Strecke leider zu selten und durch die Witterung hatten die sich an der Klebestelle gelöst. Vielleicht nächstes mal zusammentackern?! Denn wenn der Wind die Reflektorstelle zusammendrücke sah man die von weiten natürlich nicht. Ich wunderte mich also nicht das plötzlich drei Lichter auf mich zugelaufen kamen und mich nach dem Weg fragten.

 

 

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Die 3 Läufer/innen waren bereits seit 39 Stunden auf der 100 Meilen Strecke unterwegs. Da ich mir bei dem Weg dann plötzlich auch nicht mehr sicher war, holte ich mein Handy raus. Mit dem gespeicherten Track und GPS führte ich später eine ganze Gruppe von Mitstreitern den Bergrücken rauf. Dankbar das Sie wieder auf dem richtigen Weg waren startete ich alleine in den Downhill. Der, wie sich rausstellte auf dem ersten Teil wieder sehr schlecht ausgeschildert war. Das Handy in der einen Hand und die Stöcker in der anderen suchte ich den Weg. Rutschte auf dem steilen und weglosen Gelände immer wieder aus. Ohne Navi hätte ich vermutlich da einige Zeit herumgeirrt oder wäre auf der falschen Seite eines Flusses gelandet. Das hätte nur unnötig Zeit und Energie gekostet. Wie die 100Meiler da runtergekommen sind weiß ich nicht. Ich hoffe die haben den richtigen Weg gefunden.

 

 

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Nachdem ich den richtigen Weg gefunden habe ging es weiter auf einem Single Trail (ob ich das überhaupt so nennen darf weiß ich nicht. Man passte wenn überhaupt mit einem Fuß auf den Weg und musste links oder rechts wesentlich weiter oben aufsetzen. Die vielen Sträucher bedeckten den Trail ebenfalls. An bergrunterlaufen war hier nicht zu denken.) Ich kam deshalb nur langsam voran. Glücklich war ich als ich die alte Forststraße erreicht hatte und man ein wenig schneller laufen konnte. Aber die immer mehr Überhand gewinnende Müdigkeit ließ nur noch kurze Abschnitte (1-2min) des joggens zu und der Weg bis zum letzten VP in Reckingen zog sich ewig.

Im VP angekommen dann die Hiobsbotschaft. Es waren keine 8km mehr zu laufen sonder über 11km. Danke! Ich trank meine Zironenlimonade und schaffte sogar 2 Bissen Banane. Nach kurzer Ruhepause ging es zunächst wieder leicht bergauf um dann wellig auf einem Wanderweg durch den Wald zu laufen. Das gemeine daran war das man oberhalb des Ziels lief und an jeder Abzweigung dachte das es nun doch endlich runter gehen muss und man dem Ziel entgegen laufen darf. Aber dieser Abschnitt kostete mich extrem viel Zeit (2,5h) und die Blicke auf mein Handy und dem GPS Kurs deprimierten mich nur weiter. Hatte ich den Renndirektor am Anfang noch für die tolle Strecke gelobt, verfluchte ich ihn für den Rest des Rennens. Oder war es einfach nur meine Müdigkeit?

Endlich ging es runter und ich verließ den Wald. Auf der Schotterstraße dem Fluss entlang konnte ich sogar wieder Fahrt aufnehmen und sammelte vor dem Ziel noch circa 4-5 Läufer/innen ein. Auf dem Flugfeld angekommen kam der beleuchtete Zielbogen immer näher und doch kam es mir wie eine Ewigkeit vor. Als ich dann endlich die Ziellinie überquerte war ich zu fertig um mich überhaupt richtig zu freuen. Ich wollte nur noch ins Bett! Nach einem kurzen Gespräch mit dem Renndirektor und dessen Beteuerung den letzten Abschnitt der Strecke für nächstes Jahr zu ändern ging ich Richtung Wohnmobil und holte meine Duschsachen. Andreas war bereits im Bett und ich weckte ihn unweigerlich durch den Schein meiner Stirnlampe. Wir erzählten uns kurz unsere Geschichten des Rennens und dann ging es für mich in die Dusche. Leider nur lauwarmes Wasser in einer viel zu kleinen Dusche ohne richtiges Licht. Naja. Ebenfalls verbesserungswürdig.

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Der verdiente Lohn nach 19:13h und 103km bei 5400hm

Mit einer Wurst und Zitronenlimonade als Finishermahlzeit im Magen ging es dann für mich zurück zum Wohnmobil und in mein Bett. Ob ich wohl schlafen kann?

Rückfahrt und Fazit

Ich konnte nicht schlafen! Knapp 1,5h später war ich wach und wir entschieden uns den ersten Autozug des Tages um 6:35 Uhr zu nehmen um den Heimweg anzutreten. Nach einem langen Frühstück und einer Mittagspause auf einer Raststätte waren wir gegen 17:30 Uhr wieder zuhause.

Wer also mal auf der Suche nach der ultimativen Herausforderung abseits der Massen ist, sollte sich mit einer Teilnahme beeilen. Ich denke das mit ein paar Anpassungen an Strecke, Markierung und Pre-Race Möglichkeiten noch einiges möglich ist. Durch unsere Unterkunft mit dem Wohnmobil auf dem Campingplatz war dieser Kostenpunkt der Reise in die sonst recht teure Schweiz gut bezahlbar. Wir hatten aber auch unsere komplette Verpflegung mit.

Sehr stolz auf meine Leistung die 103km mit 5400hm in 19:13h absolviert zu haben. Nur knapp 5h nach dem Sieger landete ich auf Platz 34 von 94 Finishern bei 148 gestarteten Läufern/innen. Also knapp 1/3 DNF zeigt die Schwierigkeit der Strecke sehr deutlich!

Danke an Jakob und sein ganzen Team. Eine tolle Strecke mit sehr guten Verpflegungspunkten und freundlichen Helfern. Von mir gibt es auf jeden Fall eine klare  Laufempfehlung für alle die sich in anspruchsvollem Terrain zuhause fühlen!!!

Update 27.08.2019
In einer Mitteilung vom Veranstalter auf Facebook hat es wohl wieder Kursvandalismus gegeben. Sonst wäre der Abschnitt wohl nicht so schlecht ausgeschildert gewesen. Hoffen wir das die Rowdies damit irgendwann aufhören. Im schlimmsten Fall kann das Menschenleben gefährden wenn man sich in dem Gelände im Dunkeln verläuft.

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