Zugspitz Ultratrail 2017 – Challenge completed.

Die Gedanken an das „Wieso“ und „Warum“ sind verflogen als wir auf die Fernpaßstraße einbiegen und wenig später der Blick auf das gewaltige Zugspitzmassiv freigegeben wird. Es ist wieder Zugspitz Ultratrail Zeit! Monatelange Vorbereitung für diesen einen Tag. Und es wurde ein Besonderer!

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30min vorm Start. Da war ich noch guter Dinge!

Los ging es bereits am Donnerstag morgen mit einer Fahrgemeinschaft, die ich über Facebook gestartet hatte. Sascha hatte dann noch freundlicherweise einen Platz im Auto frei. So quälten wir uns bei sehr sommerlichen Temperaturen und jeder Menge Stau den Weg runter bis nach Grainau. Ebenfalls über Facebook habe ich den Kontakt für eine FeWo in Grainau hergestellt. Die Wohnung war ein echter Glücksgriff, liegt die doch direkt an der Strecke und nur ein paar Gehminuten vom Start/Ziel entfernt. Danke auch hier schon mal an Thomas und Sascha für die freundliche Aufnahme.
Um 17 Uhr war es bereits möglich die Startnummer abzuholen. So konnte ich bereits am Donnerstag einiges meiner Ausrüstung zusammenlegen und erhoffte mir weniger Stress am Freitag.
Abends entschlossen wir uns zu der Salomon Movie Night mit Philipp Reiter in Garmisch-Partenkirchen zu gehen. Da gab es kleine Snacks und es wurden Filme aus dem Salomon Running TV gezeigt. Ein spannender Einblick in die Trails dieser Welt., witzig und spannend von Philipp kommentiert.

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Ich mit dem ZUT Sieger von 2013 – Philipp Reiter.

Nach einer ruhigen Nacht ging es am Freitag morgen zu einem 6km Morning Run von der Firma Compresssport. Hier durften wir eine Runde mit Matthias Krah drehen. Immerhin bester Deutscher beim UTMB im Jahr 2016. Er ist aber auch reiner Amateurathlet mit einer 40 Stunden Arbeitswoche. Er scheint aber noch ein wenig mehr Zeit zum trainieren zu haben als ich. 😉
In einer Gruppe von 25-30  Leuten liefen wir lockere 6km mit 120 Höhenmetern vorbei am Badersee in Grainau. Bei dieser netten Runde stellte sich das Gefühl ein das es bald losgeht und die Vorfreude stieg. Den Rest des Tages bis zur Pasta Party verbrachte ich mit dem packen meiner Drop Bag und massieren meiner Beine auf der Massagerolle.
Der Wetterbericht sagte für den Samstag trockenes aber windiges Wetter voraus. Die Temperaturen sollten im Tal bei knapp 20° liegen und z.B. auf der Alpspitze abends auf 5° fallen.
In lockerer Atmosphäre ging es dann abends zur Pasta Party und zum Streckenbriefing.

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Thomas, ich, Sascha und Sascha (v.l.) bei der Pasta Party

2 Teller Pasta sollten dann hoffentlich reichen für den kommenden Tag. Das übliche Programm mit den Fahnenträgern, die diesmal immerhin 51 Fahnen tragen mussten, von allen startenden Nationen ist genauso Tradition wie die Goaßlschnalzer. Das Briefing brachte keine Überraschungen, weder vom Wetter noch von neuen Reglements. Also sind wir zügig wieder zurück in die Wohnung und versuchten noch ein wenig Schlaf zu bekommen. Für mich sollte die Nacht nämlich um 5 Uhr vorbei sein.

Der Wecker zeigte sich morgens dann unbarmherzig. Aber ich hatte den Tag ja noch eine Menge vor. Auch wenn sich später herausstellen sollte dass der länger als geplant werden sollte. Also spulte ich meine Rituale vor dem Lauf ab. Frühstücken, Rucksack checken, Laufkleidung anziehen und dann ging es um 06:30 Uhr ab zum Start. Die Taschenkontrolle wurde diesmal gründlich durchgeführt. Nahezu die komplette Pflichtausrüstung wurde von den freundlichen Kontrolleuren geprüft. Da ich alles dabei hatte durfte ich in den Startbereich. Jetzt gab es endgültig kein zurück mehr.

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Im Startbereich war es voll. Auf der 101,6km Ultradistanz nahmen 529 Starter/innen teil.

Da ich wieder vorhatte dieselbe Zeit zu laufen wie letztes Jahr (16:38h) stellte ich mich wieder ins vordere Drittel des Startblocks. Schnell noch ein paar Fotos machen und dann schickten uns die Veranstalter schon mit dem „Highway to hell“ auf die Strecke. Der neutralisierte Start endete, begleitet von der lokalen Blaskapelle, nach ein paar Kurven. Durch Grainau ging es dann über einen kurzen Straßenabschnitt direkt auf die Trails. Da ich relativ weit vorne war und wir alle ziemlich dasselbe Tempo liefen, kam es an Schlüsselstellen zu keinen großen Staus. Den ersten Verpflegungspunkt „Eibsee“ erreichte ich dann planmäßig nach 1:10h. Kurz stärken und dann ging es schon den ersten steileren Abschnitt (650 Höhenmeter) nach oben.

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Steil bergauf vor wunderschöner Landschaft.

Bis zum Verpflegungspunkt 3 lief alles nach Plan und ich konnte meine Zeit vom letzten Jahr halten, doch dann nach ca. 32km und bereits 5 Stunden Laufzeit machte sich das Wetter bemerkbar. Zwar war es trocken und die Wege gut zu laufen. Durch die Temperatur empfand ich die Luft aber als sehr drückend und konnte das Tempo leider nicht halten. Immer wieder musste in den bergauf Passagen Pausen einlegen und an Verpflegungsstellen hielt ich mich lange auf um zu Kräften zu kommen. Insgesamt habe ich bis zum Ende des Rennens meine Trinkblase ca. 6-7 mal komplett vollgemacht. Essen konnte ich nur im ersten Drittel des Rennens gut. Danach wurde es immer mehr zur Qual und am Ende konnte nur noch Wasser trinken.

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Die Sonne brannte und der Schweiß tropfte nur so runter!

Die nächsten Stunden zogen sich wie Kaugummi. Auf steile Anstiege zum „östlichen Gatterlkopf“ und Scharnitzjoch folgten immer wieder die schönen Abstiege. Da bei mir aber nach ca. 8h die Luft raus war ging weder bergauf noch bergab irgendwas. Bergauf verlor ich Platz um Platz und bergrunter konnte ich nichts gutmachen. Irgendwann stellte sich das Gefühl bei mir ein einfach nur noch durchkommen zu wollen. Deswegen drückte ich nicht mehr aufs Tempo.

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Der Ausblick entschädigte für „fast“ alles.

An Verpflegungspunkt 6 dem Hubertushof kam ich nach ca. 9 Stunden Laufzeit und 55km an und entschloss meine Schuhe, Socken und T-Shirt zu wechseln. Kurz noch die Vorräte auffüllen und dann ging es weiter auf den zähsten Teil der Strecke. Die „Leutascher Ache“ entlang ging es flach gute 7km gemütlich vorwärts. Das gute an diesem Teil der Strecke ist, dass man schnell einige Kilometer hinter sich bringen kann. Allerdings macht die Strecke nicht soviel Spaß. Bei dem Wetter habe ich eh die ganze Zeit daran gedacht einfach mal die Socken auszuziehen und die Beine in den Bach zu halten. Dieses Gefühl kam bei jedem fließendem Gewässer oder nur dem Geräusch eines Wasserfalls wieder. Leider wollte ich diese Zeit nicht auch noch verlieren. Meinen Beinen ging es ja gut aber durch die drückende Luft war es schwer zu atmen.

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Der Fluss „Leutascher Ache“ mündet später in der Isar.

Es folgte ein leichter Anstieg zum Ferchensee und die Gewissheit das es heute noch ein langer Tag werden wird. Am Schloß Elmau vorbei ging es nur ein paar hundert Höhenmeter hinauf aber die sind extrem steil und ich musste wieder sehr oft Pause machen. Danke hier schon mal an alle meine Mitstreiter die sich nach meinem Wohlbefinden erkundet hatten. Das macht ja auch das Trailrunning aus. Jeder hilft dem anderen und man quält sich gemeinsam über die Strecke. Den schier endlosen Anstieg über Schotterstraßen folgte der Downhill zur Partnachklamm. Über jede Menge Kurven erreichte man schließlich die Klamm und hatte einen grandiosen Blick in diese Naturgewalt. Das kurze Glücksgefühl wich schon beim Anblick des nächsten Anstiegs zur V7 Partnachalm. Angefeuert von vielen Zuschauern kurz vor der Alm waren die letzten Meter dann doch ein Klacks.

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Einer paar Stunden vor dem einsetzen der Dunkelheit. Grandioser Ausblick auf die Berge.

Es war auch wichtig hier noch einen frischen Eindruck zu machen. An V7 gab es nämlich den zweiten Medizincheck der Strecke (der Erste war bereits an V5). Ein kurzes Gespräch mit dem Arzt und weiter ging. Ich glaube er fragt mich ob alles gut sei. Ich erwiderte mit einem gequälten Lächeln „Ja alles gut. Ist halt anstrengend“. Er lachte zurück und ich durfte ans Buffet. Wieder nahm ich mir viel Zeit, setzte mich, aß eine klare Gemüsesuppe und versuchte zu regenerieren. Das es mittlerweile dunkel zu werden begann zog ich mein langes Oberteil an und machte mich wieder auf den Weg. Im nächsten Wald war es dann schon so dunkel das ich meine Stirnlampe aufsetzen musste. Hier leuchtete mir zum Glück ein gerade vorbeikommender Läufer und half  die schneller zu finden. Letztes Jahr zu diesem Zeitpunkt war ich bereits 1,5h weiter auf der Strecke. Aber das ich länger brauchen würde stand ja relativ schnell fest. Immer im Schein der Stirnlampe versuchte ich mich langsam aber stetig an dem Aufstieg zum Osterfelder Kopf.

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Blick in die Partnachklamm.

Der Aufstieg hatte es in sich. Am Anfang lief man über Forststraßen bis die plötzlich endet und man im Wald verschwindet. Ein langer, im hellen mit Sicherheit ein schöner Trail, ging irgendwann in unzählige Kehren über. So zäh wie dieses Jahr hatte ich mich aber noch nie da durchgequält. Immer wieder setzte ich mich hin um mich zu erholen. Nach ein 2-3 Minuten Pause konnte ich dann wieder 15 Minuten am Stück den Aufstieg angehen. Der leicht aufkommende Nebel machte die Sicht nicht besser und die Luft leider auch nicht. Es blieb schwül warm und als ich endlich die letzte Kehre bezwungen hatte freute ich mich auf auf das Essen am Verpflegungspunkt. Diesmal gönnte ich mir im Aufwärmzelt eine Tomatensuppe. Zu lange hielt ich mich aber nicht auf. Schließlich wartete in der FeWo ein leckeres Weizenbier auf mich.

Meine Renntaktik der letzten Stunden (langsam aber stetig) sollte mich dann noch hoch zum Osterfelder Kopf bringen. Der Nebel wurde dichter und die Strecke schlecht zu erkennen. Die Bergwacht sorgte aber mit Knicklichtern und anderen Leuchten für eine passende Markierung. Dennoch war es schwer sich auf der Schotterpiste zu orientieren. Als ich endlich das steinerne Tor hoch zum Osterfelder Kopf passierte wusste ich dass es nun noch höchstens 2-3 Kehren sind und ich mich dann endlich auf den Abstieg konzentrieren könnte.

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Noch 15km. Bedeutete aber auch noch knapp 1000 Meter im Aufstieg.

Das nahende Ziel weckte wieder ein paar Lebensgeister und ich konnte es ein wenig laufen lassen. Immer aber mit angezogener Handbremse da ich mich auf dem Abstieg nicht noch verletzen wollte. Ab und zu sammelte ich einen anderen Läufer ein und bremste mich im gleichen Augenblick wieder. Die Strecke war steinig und dauernd musste man hochkonzentriert im Schein der Stirnlampe seinen nächsten Tritt planen. Auf dem Weg runter vom Osterfelder Kopf passierte ich nochmal die Verpflegungsstation „Talstation Längenfelder“. Hier gönnte ich mir 2 Cola mit Wasser und machte mich dann auf den letzten Abstieg nach Hammersbach. Der Weg blieb steinig und ging irgendwann in einen Waldweg mir vielen Wurzeln über. Die Konzentration durfte also nicht abbrechen. Da ich mittlerweile weit über 18 Stunden unterwegs war, war das kein leichtes Unterfangen mehr. Immer wieder stolperte ich oder knickte um. Also nahm ich wieder Tempo raus und wollte das Dinge nur noch nach Hause laufen.

Die Straßenlichter von Hammersbach und Grainau kamen nun immer näher, wenn Sie denn mal durch eine Lichtung im Wald sichtbar waren. Das letzte gefährliche Stück, ein schmieriger, plattgetretener (immerhin sind hier vor mir schon über 2100 andere Läufer da lang gelaufen), steiler Abstieg lag vor mir. Immer wieder verlor ich den Grip, konnte aber einen Sturz durch Einsatz meiner Stöcke verhindern. In Hammersbach verließ ich dann unbeschadet den Wald und es stellte sich das Gefühl ein es geschafft zu haben. Die letzten 2 km gingen nur über Straßen zurück nach Grainau. Meine Luft ließ es zu hier noch ein letztes Mal Gas zu geben und ich konnte noch 3 andere Läufer überholen.

Überwältigt und enorm stolz über meine erbrachte Leistung konnte ich nach 19:11:12h das Ziel erreichen. Mir wurde die Finishermedaille umgehangen und ich ließ mich mit einem Getränk und einem kleinen Snack in einen der bereitgestellten Stühle sacken. Ich überbrachte in Ruhe die Nachricht meiner Ankunft an meine Frau und begab mich zum Kongresszentrum um mein Finishershirt und meine Tasche abzuholen.
Da es 2:30 Uhr nachts war wollte ich auch nur noch duschen und dann ins Bett. Die FeWo war ja zum Glück nicht weit entfernt und verlief entlang der Strecke. So konnte ich den ein oder anderen Läufer noch anfeuern ehe ich in der Wohnung verschwand. Dort gönnte ich mir dann nach der Dusche mein Finisherweizen und einen halben Teller Nudeln. Dann versuchte ich zu schlafen.

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Die Zeit bedeutet nicht meine Laufzeit sondern ist meine Ankunftszeit. 2:28 Uhr Nachts!!!

Durch Krämpfe bin ich dann aber bereits um kurz nach 6 Uhr wieder aufgewacht. In dem Wissen eh nicht wieder einschlafen zu können begab ich mich zu dem nahegelegenen Kneippbecken. Das kalte Wasser tat den Beinen sehr gut und ich hatte auf der Rückfahrt keine weiteren Krämpfe. Nach dem auschecken besuchte ich dann mit meinem FeWo Mitbewohnern Thomas und Sascha die Siegerehrung. Vielen Dank an die beiden für die nette Aufnahme in der Wohnung und die Heimfahrt. Herzlichen Glückwunsch auch zu eurer Leistung am Berg. Thomas ist auf der Supertrail XL (81km)  Strecke bei der DUV Meisterschaft in seiner AK 4ter geworden und Sascha hat gar den Supertrail (63km) in der Kategorie „Master Men“ als Zweiter abgeschlossen. Da lohnt es sich schon auf die Siegerehrung zu warten, ehe wir uns auf den Rückweg machten. Ich wurde in meiner Altersklasse am Ende 68 und insgesamt 134. Trotz einer Verschlechterung zum letzten Jahr bin ich doch mega Stolz auf meine Leistung. Ein Blick auf die DNF (Did not Finish) Zahl von über 25% bei der Ultradistanz zeigt wieder mal das hammerharte Rennen. Von 529 Starter/innen kamen 137 nicht ins Ziel.

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Die goldene Medaille von 2017 ist die bisher am härtesten erkämpfte von meinen vier Teilnahmen.

Durch das Ferienende und viele Staus durch Baustellen kamen wir auf dem Rückweg nur langsam voran. Aber wie beim Lauf um die Zugspitze war das ein Geduldsspiel was wir am Ende gewinnen sollten.

Mehrfach während des Rennens stellte ich mir die Frage nach dem „Warum“. Ich werde das auch hier leider nicht für alle beantworten können. Ich glaube bei der Ultradistanz oder jedem Lauf muss man sich auf das Verlassen der Komfortzone einstellen und entsprechend annehmen. 19 Stunden Quälerei ist halt nichts für Jeden und man muss wohl ein wenig verrückt sein. Aber wenn über 2500 Leute aus 51 Nationen an so einem Event teilnehmen muss das einen Reiz haben, der mich erfasst hat. Das mag nicht jeder verstehen oder nachvollziehen. Ist aber auch gut so. Sonst wird es einfach zu voll auf den Trails! 😉

Jetzt freue ich mich auf die Regeneration und das nächste Highlight im August, den Pitztal Alpine Glacier Trail. Das wird mit Sicherheit nochmal eine ganz andere Hausnummer und zwischendurch auf der Strecke habe ich des öfteren daran gedacht wie ich aus der Nummer wieder rauskommen. Aber bereits einen Tag nach dem Zugspitz Ultratrail freute ich mich schon auf das Pitztal. Neben dem Urlaub mit der Familie werde ich da eine tolle Zeit auf den Trails und Bergen haben. Hoffentlich dann in einer besseren Verfassung.

Bleibt am Ende nur noch DANKE zu sagen. Danke an PlanB für die wieder tolle Veranstaltung. An alle ehrenamtlichen Helfer und die Bergwacht, die an den Verpflegungsposten am Berg bis in den morgen hinein auf die Läufer/innen aufgepasst haben. Ihr habt immer motiviert, den nächsten Anstieg nicht so steil aussehen lassen und immer das Wohl der Teilnehmer im Blick gehabt.

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2 Gedanken zu „Zugspitz Ultratrail 2017 – Challenge completed.

  1. Geil geschrieben Stephan. Wir nehmen dich gerne wieder auf. War ne schöne gemeinsame Zeit. Weiterhin viel sportlichen Erfolg. Wir sehen uns spätestens nächstes Jahr.
    Ich plane schon im Kopf.

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