39. DSD Crosslauf Düsseldorf – 2 Platz AK

„Nur über Waldwege, mit einigen Steigungen“ So stand es in der Ausschreibung für den 39. DSD Stadtlauf in Düsseldorf-Grafenberg. Das kann schon so schlimm nicht werden dachte ich mir als ich mich für den Lauf anmeldete.

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39. DSD Crosslauf in Düsseldorf-Grafenberg

Da ich ein paar Jahre in Düsseldorf gewohnt hatte, dachte ich ich kannte mich da aus. Doch der Berg im Osten der Stadt war mir unbekannt. „Leider“! Ich hatte ja in Rheinnähe gewohnt und da war alles flach. Somit überraschte mich schon ein wenig die Steigung die zum Startbereich oberhalb der Torfbruchstraße führte. Auch der restliche Ausblick lies den Spaß die nächsten 14km erahnen. Von hier guckte man teilweise über die ganze Stadt und ich konnte einige Hochhäuser wiedererkennen.

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DSD Klubhaus. Startnummerausgabe und Umkleiden für den Lauf

Gelaufen wurden zwei Runden mit jeweils 6900m über Waldwege, immer rauf und runter. Die Spitzengruppe setzte sich von Anfang an recht zügig ab und so versuchte ich mein eigenes Tempo auf der mir unbekannten Strecke zu finden. Das gelang zunächst gut und ich konnte noch einige Läufer wieder einfangen die den Start zu schnell angegangen sind. Aber nach dem Ende der ersten Runde musste ich auch der Strecke ein wenig Tribut zollen und so wurde ich auch noch 2mal überholt. Zum Ziel ging es dann noch ca 400m bergauf und ich stoppte meine Uhr bei tollen 59:30min. Das bedeutete immerhin den zweiten Platz in meiner Altersklasse und den siebten Platz insgesamt.

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Schmutzige Beine und Schuhe konnte man nicht verhindern!

Das GPS meiner Uhr zeigte in der späteren Auswertung auch sage und schreibe 295 Höhenmeter auf 14km. Hätte ich doch diese Hügel während meiner Zeit in Düsseldorf schon gekannt, ich wäre bestimmt besser vorbereitet gewesen und hätte mir die Strecke besser eingeteilt.

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Herzfrequenz und Höhenmeter von meiner Polar Uhr

Düsseldorf sieht mich auf jeden Fall wieder bei dem Lauf. Tolle Höhenmeter bei schöner Strecke. Jetzt kenne ich mich auch beim Ablauf ein wenig besser aus. Man konnte z.B. im Zielbereich Sachen deponieren die man nach dem Lauf anziehen konnte. Ich nutze bei dem kalten Wetter aber dann diesmal den Weg zurück zu den Umkleiden um auszulaufen.
Nach dem duschen gab es noch schnell noch ein Stück Käsetkuchen vom Kuchenbuffet und dann ging es wieder auf den Heimweg nach Velen. Das Altbier musste ich mir dann zuhause gönnen. 😉

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